zur Startseite zu meinem Forum... Hier erreichen Sie mich per Mail Mein Gästebuch freut sich über Ihren Eintrag Meine schönsten und informativsten Florida-Fotos
zur Startseite
Infos über Miami und Miami Beach
Reisetips und Informationen zum Flug,...
zurück zur Tip-Übersicht
Wer bin ich überhaupt ;-)
Meine schönsten und informativsten Fotos aus Florida
Hier erreichen Sie mich per E-Mail
Mein Gästebuch freut sich über Ihren Eintrag
Links von Freunden und Bekannten, sowie von mir empfohlene Seiten

ERFAHRUNGEN...

Hier mal eine Seite für meine persönlichen - und auch Ihre, sofern Sie mir diese mitteilen möchten - Erfahrungsberichte aus dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" , welche oftmals schön, lustig, unterhaltsam und überwältigend, doch leider auch manchmal weniger schön sind.
Ich freue mich auf Ihre kleinen Geschichten und Anekdoten und werde diese - selbstverständlich mit Ihrem Einverständnis - auch hier veröffentlichen. Schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular, bzw. fragen Sie mich dort nach meiner E-Mail-Adresse, wenn Sie mir Fotos schicken möchten.


Jochen (39)
- Erster Miami-Urlaub im Februar 2010 -
schreibt:

Meine positiven Eindrücke:
- abendliches Bummeln an der "Bayside" - das nenne ich Urlaubsfeeling...
- unzählige tolle Motive für Hobbyfotografen (Strand, Skyline, Palmen, Tiere)
- klasse Wetter (bereits im Februar ist es schön warm!)
- Gratis-Benutzung des Metro-Mover
(wo kann man bei uns gratis Bahn fahren???)
- riesige Einkaufs-Malls (z.B. Aventura Mall) wo es einem selbst als Mann nicht
langweilig wird
- natürlich der Ocean Drive - WIE IM FILM!!!

negative Punkte:
- habe lange überlegt - aber da fällt mir nicht wirklich was ein :-)

jochen


Marianne
- wohnte 2 Jahre in Miami -
schreibt:

I lived in Sunny Isles Beach Miami for 2 years.  Miami is always warm or hot.  Very rarely do they have weather that is below 20 celcius.  Most of the time the temperature is between 35 and 40 celcius.  Sunny Isles is between Hallandale Beach and Bal Harbor directly on the ocean.  My boyfriend and I lived across the street from Haulover Beach.  (158th Street) This is the only legal fully nude beach in Florida.  This beach is ranked in the 10 ten nude beaches in the world.  Across the street is a marina where you can rent wave runners for a few hours or a boat.  You can also charter a fishing boat.  A few blocks off Collins (A1A) at 163rd you can rent kayaks for a few hours or the day.  

Inland from Sunny Isles is the Aventura Mall.  An indoor shopping center with a mix of mid priced stores.  South in Bal Harbour is the Bal Harbor Mall (Shoppes).  This is a very high end, small, indoor/outdoor mall.  Tiffany's, Cartier and Jimmy Choo have stores there to name a few.  

Lincoln Road is located further South at 16th Street.  This is a street closed to vehicles for pedestrians only.  Many trendy shoppes and restaurants line both sides.  The restaurants have outdoor seating.  Skip the German restaurant there.  Currywurst is a speciality and is roughly $17.00.  I have seen the same served at an imbuss in Germany for less than €1.  

Further South is South Beach.  1st to 17th street on Collins.  South Beach is very trendy and expensive but a necessary stop for a vacation.  You will always see Ferarri's, Lamborghini's and other exotic cars parked curbside at the restaurants there.  I once saw 4 red Ferrari's parked in a row there.  First time I got up close and personal with a Mercedes Maybach was also in South Beach.  All that horsepower and a speed limit of 65mph is a bit sad.

A little North at Hallandale Beach Blvd is a live horseracing track called Gulfstream.  On weekends from January to April there are 20 or so races per day plus a live band.  Usually someone that was popular in the 80's or 90's.  The entrance fee is $4 and this buys you a $2 chance on a horse as well.

When in Miami you should visit a churrascaria.  This is a Brazilian BBQ where you pay one price and eat unlimited amounts of meat.  Men wearing crazy pants and carrying swords filled with meat bring them directly to your table when you flip your card to green.  Red means stop of course or that you have given up.  :)  Wear loose pants.  Porcao is my favorite on Brickell.  I would also go to a sport's bar and have spicy Buffalo Wings.  They are chicken wings and drums in a spicy hot sauce.  Americans watch all sports.  We call European Fußball Soccer.  American football and baseball are the most watched sports in the USA.  Americans are loud and can not hold their liquor so be prepared.  I liked the NMB Ale House on 163rd.

The Hardrock Casino is located about 20 minutes Northwest of Miami.  Worth going for an evening.  Many restaurants, bars and clubs and to see there.  More like a Vegas styled casino.  Friday and Saturday nights are the busy hot nights out in the MIA.

Further South is the Florida Keys.  If you are staying for more than a week worth the drive to see.  There is a Tiki Bar on Islamorada - one of the first keys.  Nice to sip on a blender drink and watch the ocean.

Public transportation in Miami is pretty much non existent.  You need to rent a car.  Most car rental agencies also offer Tomtom's.  I suggest getting it and using the zip code feature.  There are many roads in different areas with the same name like 1st Street, 1st Road, 1st Terrace etc.  Parking a few blocks in from the Ocean is always cheaper.  Keep in mind that Americans and the illegals that live there can not drive as well as you.  We have no right before left rule.  In fact you will witness some of the worst driving.  Drive defensively.  Expect someone to pull out in front of you and give you the middle finger.

Miami is a beautiful but dangerous place.  Most of the violence is in the inner city.  If you stay within 5 blocks of the beach you are relatively safe.  The seedy areas are near the railroad tracks.  Keep your doors locked when you drive and refrain from flashing your cash.  

Wear sunblock.  Even if you normally tan and do not burn you will burn in Miami.  The sun is so bright it hurts your eyes.  Most people get UV 400 shades if you can find them.  It is humid in Miami always.  You will get used to it in about 2 days.  Drink at least a liter of water a day in addition to what you normally drink.  

 

 

Thorsten
schreibt:

"Hallo, eine gute Freundin hat mich gebeten einen Erfahrungsbericht über meine vielen Miami besuche in Miami zu schreiben… sicherlich, Miami hat seinen eigenen Reiz, aber wer das schöne Florida kennen lernen will, der sollte sich andere Städte ansehen die einen besseren Charme haben - zum Beispiel als Altersruhesitz.

Mein Erfahrungsbericht mag ein klein wenig mehr realistischer sein, denn gegenüber den meisten Reisenden habe ich einige Jahre in Miami gelebt und gearbeitet – habe als Miami und Florida aus einem ganz anderen Blickwinkel erfahren dürfen – abseits vom rosa Sonnenbrillen Urlaubsflirt mit dieser beeindruckenden Metropole.

Miami hat sich in den letzten Jahren zu einer Metropole gewandelt und die TV Serie Miami Vice trägt dafür sicherlich einen Teil der Verantwortung. Auch ist Miami eine Stadt in der tägliche Morde passieren und in der Fahrerflucht oder Überfälle an der Tagesordnung sind und der man sehr wenig Respekt vor Polizeibeamten hat.

Downtown hat seinen Charme den es mal hatte stark eingebüßt und hat sich mittlerweile in eine kleine Version von Chicago oder New York verwandelt. Viele der Hochhäuser in Downtown stehen übrigens leer weil die Wohnungen kaum an den Mann zu bringen sind. Wer immer mal eine Wohnung in Miami haben wollte sollte vielleicht in den nächsten Monaten kaufen… aber Vorsicht, die Nebenkosten sind extrem hoch!

Die Strände in Miami sind künstlich und werden jedes Jahr für viel Geld mit neuem Meersand aufgeschüttet, denn die Wellen ziehen genug Sand zurück ins Meer. Als Touristen Attraktion kann Hispanola Way und Lincoln Road gelten, denn dort kann man schlendern und die vielen Kaffee’s und Restaurants genießen. Ansonsten natürlich den Ocean Drive wo mäßiges Essen zu viel zu hohen Preisen an die Touristen verramscht wird… aber immerhin, die Art Deco Gebäude entschädigen für diese Unannehmlichkeiten… Leider sind sehr viele Restaurants in Amerika Chain Restaurants (wie zum Beispiel Cheesecake Faktory, Tony Romas etc.) d.h. man kriegt überall das gleiche Essen angeboten. Ich nenne es immer gerne industrialisiertes Essen, denn es ist überall gleich, fast wie kochen nach Zahlen. Ich persönlich bevorzuge kleine Restaurants mit ihren Hausspezialitäten. Im Übrigen ist gutes und sehr gutes essen in Miami extrem teuer und oft wird trotz schlechtem oder mäßigem Service gerne 15-20% Trinkgeld gesehen. Für größere Gruppen (meist ab sechs) werden diese Beträge gleich auf der Rechnung mit ausgewiesen – also Vorsicht!

Auch das Versace Haus ist definitiv einen Besuch wert, denn auf dem Stufen des Gebäudes fand Gianni Versace sein Ende… ein Teil der brutalen Miami Realität und der hohen Kriminalitätsrate…

Auch sollte man einen Abstecher nach Calle Ocho oder auch Little Havana machen, denn dort findet man die vielen Kubaner und Lateinamerikaner die mit dem Mariels Boat Lift nach Miami gekommen sind und seitdem unaufhörlich kommen und Miami zu einem 2. Cuba oder Südamerika verwandeln. Es scheint fast so als wenn mehr Leute Spanisch als Englisch sprechen, dies ist umso wahrer je mehr man Westlich von Highway 95 ist. Insofern sollten ein paar Englisch- oder Portugiesisch-Kenntnisse mit im Reisegepäck sein.

Ansonsten gibt es natürlich die typischen Shopping Malls wie Aventura Malls, Bal Harbour Shops, oder auch Sawgrass Mills in Broward County. Alle einen Besuch wert und besonders dann wenn der Euro zum US Dollar 1:1 oder besser steht. Dort kann man viele Sachen deutlich günstiger kaufen… aber nicht beim Zoll erwischen lassen, denn sonst wird es teuer.

Wer gerne mehr oder genauere Insidertipps braucht kann mich gerne via Melli kontaktieren…

Thorsten Hönow"

 


Tanja (37)

- war schon 3 x in Miami -
schreibt:

Als ich das erste mal in Miami gelandet bin, fiel mir auf, dass hier die Luft ganz anders riecht als in Germany. Die schwüle Hitze, selbst am Abend - stand in hartem Kontrast zu der Wildkirscharoma-geschwängerten kühlen Klimaanlagen-Brise im Reisebus, der uns zu unserem Feriendomizil (einem 3-Sterne-Hotel auf der Collins Ave.) brachte.
Mein erster Urlaub im Sunshine State war sehr ereignisreich. Touren zu den Everglades, Disney World, Key West, dem Miami Seaquarium,... waren selbstverständlich. Eigentlich nur 2 von den insgesamt 10 Tagen haben wir zur Erholung am Strand genutzt.

Beeindruckend fand ich das traumhafte Wetter, die sauberen Strände, das Nightlife, die Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten - nicht zu vergessen: die Shopping-Möglichkeiten :-) (Sie sollten auch wenn es draußen super-heiß ist immer ein leichtes Jäckchen dabei haben, wenn Sie zum Shoppen gehen falls Sie empfindlich sind - Die Klimaanlagen drosseln die Temperaturen in den Geschäften auf arktisches Niveau runter...;-)

Der traumhafte Urlaub entschädigte auch für die Extra-Kilos, die sich nach den 10 Tagen deutlich abzeichneten. Ein Verdienst der leckeren bunten Donuts, an denen man ja soooo schlecht vorbeilaufen kann ;-).

Miami ist auf jeden Fall mindestens einen Urlaub wert.

Aber natürlich gibt es auch hier "nicht so schöne Eindrücke":
Beispielsweise kann man je nach Jahreszeit von Stechmücken und anderen Plagegeistern gepiesakt werden. Dann ist es sinnvoll, NIE ohne einen GUTEN Mückenschutz raus zu gehen!
Auch der krasse Kontrast zwischen "ganz reich" und "ganz arm" ist in Miami deutlich zu beobachten. An manchen Stellen liegt grade mal eine Straße zwischen den verschiedenen Bevölkerungsschichten. Hier stehen Ferraris und Lamborghinis am Straßenrand - und um die Ecke wohnen Menschen in schäbigen Häuserblocks mit kaputten Fenstern - nicht, um von den komplett Obdachlosen zu sprechen, die unter den Brücken von Miami "wohnen".

 


Marc (20)

- war im Juli 2010 für 2 Wochen in Florida -
schreibt:

Ok ich liste einfach mal paar Sachen auf:

- Das Motel Holiday Inn (ca. 10min Taxifahrt vom Airport) ist als Übergang wirklich zu empfehlen. Nette Angestellte, viel Platz, fairer Preis.
- Der Flughafen selber wirkte etwas "erdrückend" meiner Meinung, jedoch ist alles recht einfach zu finden
- Barry University und alles was dazu gehört bekommt von mir auch nur Zuspruch aufgrund des super Campus, des qualitativ guten, wenn auch nicht sehr abwechslungsreichen Essens,
der offenen Leute und vieles mehr
- Miami Downtown hab ich eigenhändig zu Fuß "abgegrast" und muss sagen, auch wenn es sich zu 90% nur um Banken und Versicherungen handelt, muss
man diese atemberaubenden Kolosse einmal abgelaufen sein. Teilweise erhält man ein Schwindelgefühl keinesgleichen :)
- Die Sunny Isles stehen ganz weit oben was Strände angeht, die ich in meinem Leben je gesehen habe. Es grenzen in die Höhe schießende Hotels, Bürogebäude
usw. an, sodass in Abständen bei Sonnenschein Schatten mehrere Dutzend Meter ins Meer ragen! So entsteht ein unvergleichlicher Effekt, wozu kommt, dass
das Wasser genau wie der Strand selbst sehr sauber und einladend wirkt. Wo wir beim Wasser sind - erwartet keine Erfrischung, eher ein lauwarmes Salzbad :)
- #1 für Vergnügung, Unterhaltung und gleichzeitig Entspannung sind nirgends so wie in South Beach vereint. Bei Tag tummeln sich die verschiedensten Leute
am Meer und an den Strandwegen, wobei man nicht von Überfüllung mit Touristen oder dergleichen sprechen kann. Gegen Anbruch der Dunkelheit zieht es die
ersten unter den zahlreichen Palmen zurück an die Strandpromenade, wo Langeweile ein Fremdwort ist.. Schöne Frauen, Autos, laute Clubs,
gute Stimmung und großartige Restaurants wirken wie ein Magnet für jeden Mann, bestimmt nicht nur beim ersten Besuch...
- Außerdem ein absolutes Muss ist das Abfahren der Verbindung South Beach und Miami Downtown einmal bei Tag und dann im Vergleich bei Nacht.
Etliche atemberaubende Villen an Stegs und ein Glitzerpanorama ohne Konkurrenz.

Da ich einen Großteil an der Uni und einer anderen in Daytona verbracht habe, sind dies mehr oder weniger die Highlights, die ich sehen durfte.

Bis dann...
Marc

 

 

 

Iris
schreibt im Sommer 2011:

Also ich muß schon sagen, der Urlaub war Wahnsinn. Ich kann Dich jetzt verstehen, das könnte auch meine zweite Heimat werden.
Wir hätten nicht gedacht, daß das Wasser wirklich so klar und warm ist, der Sand so fein, der Ocean Drive so bunt und Miami überhaupt so schön sein kann. Wie aus Film und Zeitung. Hatten ein Zimmer im zweiten Stock zum Ocean und konnten gerade so noch das Meer sehen. Aber von Fenster putzen halten die Hotels nicht viel.
Wir sind  am Memorial-Sonntag angekommen und haben uns erst mal am O-Drive mit Sack und Pack auf die Wiese gesetzt und das ganze Geschehen beobachtet. Abends sind wir noch zur Collins Avenue gegangen. Das ist ja ein Sehen und Gesehen werden. Richtig toll.
Am 03.06. hatten wir erst das Auto, bis dahin haben wir die Gegend zu Fuß und mit dem Fahrrad (Decobike-Station hat nur 14$ am Tag gekostet) abgeklappert, haben Infomaterial gesammelt und an manchen Kreuzungen den Strassenverkehr beobachtet.
An meinem Geburtstag (31.05.) haben wir die Bootsrundfahrt mit der Jungle-Queen gemacht, waren bei Hooters essen und  am Marketplace noch etwas shoppen.
Mit dem Auto sind wir nach Fort Lauderdale, zur Aventura Mall, zu den Everglades und nach Key West gefahren. In Fort Lauderdale waren wir etwas am Strand, haben mal hier und da angehalten und sind durch die Straßen geschlendert.
Zur Aventura Mall sind wir nochmal extra hingefahren und haben da den ganzen Tag mit shoppen verbracht (incl. Bananen-Cheesecake gegessen, saulecker).
Die Everglades hab ich mir besser vorgestellt, war viel zu kurz. Mein Freund wollte nicht gleich beim ersten anhalten, den Du empfohlen hast. Da standen auch kaum Autos.Sind dann zum dritten, Safari-Park gefahren. In Key West haben wir im Auto geschlafen, weil wir auf der Hinfahrt öfters angehalten haben und insgesamt über 5 Std. gefahren sind. Leider war es abends bewölkt, so dass nicht viel Sonnenuntergang zu sehen war. Am nächsten Tag hatten wir die richtige Stelle für den Sonnenaufgang zu spät gefunden, aber davon gab es ja am Beach genug.
Wir sind immer recht spät zum Hotel zurück,dann haben wir direkt auf dem O-Drive geparkt, war billiger als im Parkhaus (nochmal 6 Dollar gespart), haben um die 10 Dollar pro Nacht bezahlt.
Den Sunpass haben wir auch nicht genommen, haben nur auf der Rickenbacker Toll bezahlen müssen.
Gefahren ist übrigens mein Freund, war alles ganz easy, obwohl er noch nie Automatik gefahren ist. Ich hab die Schilder beobachtet, no turn left, no turn right usw, und hab die Karte gelesen und mich totgefaltet. Aber ungeduldig sind die Amerikaner schon,wenn du bei grün das Gaspedal nicht drückst.....dann kam ein Hupkonzert.
Die ganzen 2 Wochen hab ich denSonnenaufgang verpasst, außer am letzten Tag. Da war ich durch Zufall um 6 Uhr wach, in 3 min. mit dem Wasserhahn und dem Spiegel hantiert und angezogen, und dann zum Strand runter. Ich danke dem lieben Gott für diesen Anblick.
Anfangs hatte ich etwas Angst, wegen den Pennern. Aber dann hab ich gemerkt,daß die nix machen und auch nur ihre Ruhe haben wollen. Am letzten Tag bin ich sogar morgens im Halbdunkel an ihnen vorbei gegangen während sie schliefen.
Da hatte ich in NY und Frisco mehr Angst.
Von der Schießerei haben wir am 2.Tag im TV gehört und gesehen, haben aber tief und fest geschlafen und selber nix mitbekommen. Mein Freund hat es nochmal auf You Tube gesehen, aber worum es genau ging wissen wir nicht. War an der 14th und Washington.
Orlando war uns zu weit. Ist doof, immer wieder zum Hotel zurückzufahren wegen gebucht und bezahlt . Wir wollen beim nächsten Mal vielleicht gar kein Hotel buchen, nur Auto und dann kreuz und quer fahren, dann nehmen wir Orlando auf alle Fälle mit.
Alles in einem, war alles cool, easy, aufregend, toll und schön zugleich, unbeschreiblich. 

Iris' Bilder

 


 

Ihr Bericht???

ich soll hier mal putzen.... ;-)